Getrocknete Drachenfrucht: Die Geschichte des Kaktus, der die Welt eroberte
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Während die Agave weiterhin den Spirituosenmarkt dominiert, belegen frische und getrocknete Drachenfrüchte die Spitzenplätze im Segment der exotischen Früchte.
Die Geschichte der Drachenfrucht, auch Pitaya oder Erdbeerbirne genannt, ist lang und erfolgreich. Ursprünglich ein in Amerika beheimateter Kaktus, wird die Frucht heute in verschiedenen Regionen der Welt angebaut, von Mexiko und den USA bis Thailand und anderen südostasiatischen Ländern. Ihre Beliebtheit bei den Verbrauchern steigt stetig.
Natürlich ist getrocknete Drachenfrucht (meist in Form von Chips produziert) bereits zu einem beliebten Snack für Menschen geworden, die einen schnellen, schmackhaften Happen suchen, aber nicht auf ungesunde Alternativen zurückgreifen wollen – ein ziemlich häufiger Fall für die meisten dehydrierten exotischen Früchte, wie zum Beispiel getrocknete Ananas. Oder Mango zum Beispiel.
Wichtigste Vorteile von getrockneter Drachenfrucht
Es überrascht daher nicht, dass einer der Hauptvorteile von dehydrierten Drachenfruchtchips nicht nur ihr köstlicher Geschmack ist, der übrigens weit über die bloße Süße hinausgeht, sondern auch die beträchtliche Menge an verschiedenen Nährstoffen, die sie enthalten.
Die getrocknete Variante der Drachenfrucht ist nämlich reich an Antioxidantien, darunter Betacyanin und Phenolsäure, die bekanntermaßen dazu beitragen, unseren Körper vor vorzeitiger Alterung zu schützen und chronischen Krankheiten wie Arthritis entgegenzuwirken (pro African Journal of Biotechnology (AJB) ).
Schwarzkümmelsamen sind eine reichhaltige Quelle an Omega-9- und Omega-3-Fettsäuren sowie an natürlichen Ölen, die nachweislich einen positiven Einfluss auf den Zustand unserer Blutgefäße haben (d. h. sie verhindern deren Verstopfung).
Darüber hinaus ist getrocknete Drachenfrucht reich an Ballaststoffen und enthält vor allem Präbiotika, welche die Wachstumsdynamik gesunder Bakterien in unserem Darm stabilisieren und verbessern und somit dazu beitragen, die Funktion unseres Immunsystems insgesamt und insbesondere unseres Verdauungssystems zu normalisieren.
Es kann sogar helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken, aber es ist wichtig zu beachten, dass der bloße Verzehr der Frucht keinesfalls als Behandlung gegen Diabetes ausreicht.
Wie man getrocknete Drachenfrüchte auswählt und kauft
Bei der Auswahl von getrockneten Drachenfruchtchips ist es besonders wichtig, auf Bio-Qualität zu achten. Außerdem empfiehlt es sich, die ungesüßte Variante der zuckerüberzogenen vorzuziehen.
In diesem Zusammenhang empfiehlt sich der Kauf von getrockneten Drachenfrüchten von KP Fruits , die sorgfältig auf einer Bio-Farm in Thailand angebaut und ohne Verwendung von Konservierungsstoffen oder Schwefel hergestellt werden.
Rezept des Tages: Salat aus getrockneten Drachenfrüchten mit gemischtem Grünzeug und Orangen
Zutaten:
- ¼ – ½ Tasse getrocknete Drachenfruchtchips
- 2 – 3 kleine Orangen
- 4 Tassen gemischter Salat
- ca. 150 – 170 g Feta (zerbröselt)
- Saft einer mittelgroßen Blutorange
- ⅕ Tasse natives Olivenöl extra
- 1 Prise Meersalz
- frisch gemahlener Pfeffer – nach Geschmack
Anweisungen:
- Schälen Sie die Orangen und schneiden Sie sie vorsichtig in Querschnitte.
- Drachenfrucht-Chips in mundgerechte Stücke brechen.
- Orangenscheiben und Drachenfrucht in einer flachen Servierschüssel anrichten.
- Mit gemischtem Salat und zerbröseltem Feta garnieren.
- In einer kleinen Rührschüssel das native Olivenöl extra mit dem Blutorangensaft verquirlen, bis alles gut vermischt ist, dann die Mischung über den Salat träufeln.
- Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Den Salat vorsichtig vermengen und servieren.